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<pre>Die Knappen eben nicht, weswegen nur noch ein Zähler zwischen ihnen und dem Relegationsplatz liegt.  <p> Vor diesen Sechs-Punkte-Krachern träumen sich die Darmstädter jedoch wahrscheinlich flugs noch einmal in den vergangenen Herbst zurück: Am Spieltag lieferte der damalige Liga-Neuling mit einem sensationellen 1:0-Triumph in Leverkusen einen frühen Nachweis seiner Auswärtsstärke ab.  <p>  Dabei ist es zumindest im Falle der RB-Kicker aber nicht ganz richtig, von einer ansteigenden Fieberkurve zu sprechen. Da sich das Team schon zu Saisonbeginn nichts zu Schulden kommen ließ, wurde die Erfolgsgeschichte in den jüngsten Spielen einfach ohne Punkt und Komma fortgeschrieben. <p> Gleichwohl hat auch daheim der Punktestand darunter zu leiden, dass die Verteidigung der weißen Weste zunächst auf Kosten etlicher Unentschieden ging. Gegen Frankfurt, Dortmund und Hannover kamen für den Sport-Club stets nur mehr oder weniger respektable einfache Punktgewinne herum. <p>  In den seither bestrittenen 16 Partien hat es Gladbach gerade einmal noch auf eine ausgeglichene Bilanz von jeweils sieben Siegen und Niederlagen sowie zwei Unentschieden gebracht; wird nur die Rückrunde herangezogen, taugen die Fohlen allenfalls zu grauen Maus.  </pre>


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<pre>Die Frage nach einem Favoriten, sie stellt sich in diesem Fall wohl nicht. Die Quotenunterschiede fallen sehr deutlich aus, für einen Auswärtssieg der Leipziger darf man nicht einmal eine 1,40 erwarten. Was im Umkehrschluss bedeutet: Ein Erfolg der 05er ist teilweise zweistellig quotiert.  <p> In Freiburg müssen die Niedersachsen ihren Negativlauf endlich beenden, sonst droht wie in der Vorsaison die Relegation. Die Labbadia-Elf kann sich nicht darauf verlassen, dass Mainz, das beim FC Köln ran muss, auch in Zukunft gleich wenig Punkte holt wie der VfL und sich brav hinten anstellt.  <p>  Die Borussia überzeugte gegen den FSV mit einem tollen Spielaufbau und herrlichen Kombinationen in der Offensive. <p> Doch obwohl die Adlerträger auch nach dieser Punkteteilung der unteren Tabellenhälfte verhaftet bleiben, bekam der Sonntag durchaus schon einmal den einen oder anderen Schritt in die gewünschte Richtung zu sehen. <p>  In den vergangenen zehn Aufeinandertreffen auf Bundesliga-Ebene behielt nur 1 Mal das Gastteam die Oberhand. Nicht miteinberechnet ist dabei Schalkes DFB-Pokal-Sieg in Nürnberg (3:2) 2016.  </pre> 


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<pre> In der Hinrunde kassierte der Meister von 2012 eine 2:3-Heimniederlage, die erste Heimpleite in der Bundesliga nach 41 ungeschlagenen Spielen. Außerdem war es die erste Saisonniederlage und der Anfang vom Ende von Peter Bosz auf der BVB-Trainerbank.  <p> Das sich gegen Dortmund bewährende Erfolgsrezept mutet in jedem Falle auch an der Pleiße erfolgsversprechend an: Bei den ähnlich hoch stehenden Roten Bullen wird es vermutlich wieder ein ums andere Mal gelingen, in den Rücken der gegnerischen Abwehr vorzustoßen.  <p>  Da auch das französische Sturm-Talent Jean-Kevin Augustin einigen Formschwankungen unterliegt (er traf zuletzt im Oktober in der Champions League gegen Porto), gibt es zu Yussuf Poulsen und Timo Werner keine echten Alternativen. Und beide wirken seit Wochen urlaubsreif. <p>  Nachdem es für die Frankfurter jedoch nicht einmal gegen die mental sichtlich angeschlagenen Niedersachsen zu etwas Zählbarem reichte, steuert das Team nach unserer festen Überzeugung mehr denn je auf eine rabenschwarze Zukunft zu. <p>  Und das wird vorerst auch so bleiben. Gegen Leverkusen fehlen nach wie vor zahlreiche Offensivkräfte: namentlich Guido Burgstaller, Franco Di Santo, Breel Embolo und Mark Uth.  </pre>


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<pre> – Christian Streich scheint noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zu bangen.  <p> Allerdings kann man es dem Sport-Club durchaus zugutehalten, dass es zumindest vor Wochenfrist auch gegen einen richtig tückischen Rivalen zur Sache ging; die momentan entfesselt aufspielenden Bullen nutzten auch im Schwarzwaldstadion fast jede sich bietende Lücke auf.   <p> Kein anderer Bundesligist hat sich die Punkte öfter brüderlich mit der Konkurrenz geteilt wie der SCF. Mit vier Unentschieden (gegen Frankfurt, Dortmund, Hannover und Bremen, Anm.) und den beiden Niederlagen gegen Leipzig und Leverkusen befindet sich Freiburg in gefährlicher Nähe zu den Abstiegsrängen. <p>  Kein Wunder also, dass Niko Kovac hinterher viel Lob für seine Schützlinge übrig hatte. Auch, weil rückblickend auf die drei Partien in der Englischen Woche eine satte Ausbeute von sieben Zählern für die Frankfurter zu Buche steht.  <p> Zudem ist Schalke seit drei Bundesliga-Spielen sieglos und holte aus diesen Spielen nur zwei Punkte. In der Hinrunde wurden die drei Partien gegen Mainz, Stuttgart und Frankfurt noch alle gewonnen.  </pre>


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<pre> Mit einem Christian Streich auf der Trainerbank läuft der SCF aber nicht in Gefahr, überhöhte Erwartungen zu wecken. für die Freiburger steht wie so oft in erster Linie der Klassenerhalt im Vordergrund.  <p> So dürfte es mutmaßlich nicht zu viel erwartet sein, das der daheim noch verlustpunktfreie BVB gegen kürzlich bereits in Freiburg abgewatschte Augsburger an einem vollen Dreier kommt.  <p>  Zwei 2:0-Siege später (gegen Hertha BSC und am vergangenen Freitag gegen Mainz) sind die „Königsblauen“ in der Tabelle wieder nach oben geklettert und klopfen lautstark an der Tür zu den Champions-League-Plätzen an. Nun soll der Erfolgslauf auch gegen Wolfsburg fortgesetzt werden. <p>  Gelegenheiten, um in die Europacup-Ränge zu gelangen, gab es jedenfalls zuhauf – allerdings konnte die Hecking-Elf, der mit 44 Punkten die schlechteste Saison seit sechs Jahren droht, diese meist nicht nutzen.  <p> Dabei ist die Stärkung weniger auf die mit einiger Besorgnis verfolgten Auftritte der DFB-Auswahl zurückzuführen:  </pre>


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